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Heino Böhmer
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Der Sport

Fechten ist in erster Linie eine Kampfsportart, die sich aus einer Kampftechnik heraus entwickelt hat. Vor der Etablierung als Sportart war die Austragungform als Duell, weniger auch als kriegerischer Kampf, weit verbreitet. Die historischen Ursprünge gehen auf eine Verfeinerung der Waffen und Bewegungsabläufe gegenüber Schwert- und Säbelkämpfen zurück.

Ursprünglich ist Fechten ein bewaffneter Kampf von meist zwei Personen, bei dem Blankwaffen mit relativ langen Klingen und mit einem Handschutz verwendet werden. Diese können so geführt werden, dass die Angriffe des einen Gegners durch den anderen Gegner mit der Klinge bzw. an der durch Klinge und Handschutz gebildeten konkaven Form abgefangen werden. Beim Fechten kommt es also zum direkten Kontakt der eingesetzten Blankwaffen, anders als beispielsweise dem Einsatz von Messern oder Dolchen (bei denen Ausweichen oder der Griff ans Handgelenk zur Verteidigung eingesetzt werden), oder beim mittelalterlichen Schwertkampf (bei dem die Schläge in der Regel mit einem Schild pariert wurden).

Heute wird mit Fechten überwiegend das Sportfechten bezeichnet. Fechten ist eine der olympischen Zweikampfsportarten. Sie erfordert und fördert Konzentration, Entschlossenheit, Schnelligkeit, Schnellkraft und Kondition. Die Kämpfe sind häufig durch hohe Spannung und taktisches Geschick gekennzeichnet.

Trainingszeiten

GruppeTagZeitOrtTrainer/in
Alle Gruppen Fr 18:00 - 20:00 Uhr Theodor-Heuss-Gymnasium (neue Halle) Stefan Neumann

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